Schulprojekt Benin - Hilfe zur Selbsthilfe durch Handel
Der Baumwollanbau ist für über 20 Millionen Menschen in Afrika die Haupteinnahmequelle. Die Initiative „Cotton made in Africa“ hat es sich zum Ziel gesetzt, Erträge und Absatzchancen für afrikanische Baumwolle aus den Ländern Benin, Burkina Faso, Côte d‘Ivoire, Malawi und Sambia nachhaltig zu verbessern. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr weltweit rund 10 Millionen Kleidungsstücke aus „Cotton made in Africa“ Baumwolle produziert. Über drei Millionen davon haben wir vertrieben. Mit einem Schulprojekt setzt sich Tchibo jetzt für die Kinder im westafrikanischen Benin ein.
Tchibos Engagement in Afrika
Tchibo will die schulische Infrastruktur im westafrikanischen Benin verbessern. Deshalb unterstützt das Unternehmen mit der Aid by Trade Foundation, der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG) und anderen Organisationen das Public Private Partnership (PPP) Schulprojekt. Bislang wurden 10.000 Schüler mit aus „Cotton made in Africa“-Baumwolle hergestellten Schuluniformen ausgestattet. Der Bau von insgesamt sieben Schulen ist geplant, zehn Schulen bekommen Stromanschlüsse oder Photo-Voltaikanlagen, auch Schulkantinen werden eingerichtet.
Das Schulprojekt ist eine Ergänzung der Initiative „Cotton made in Africa“ der Aid by Trade Foundation. Die Initiative gibt afrikanischen Baumwollbauern Hilfe zur Selbsthilfe bei der Produktion umwelt- und sozialverträglicher Qualitätsbaumwolle.
Tchibo, weltweit einer der größten Abnehmer der Baumwolle „Cotton made in Africa“, unterstützt die Initiative seit 2008 und bietet in seinen wöchent-lich wechselnden Phasen immer wieder Produkte der Initiative an. Der Kauf eines Produkts trägt zum Gelingen der Initiative und zur Verbesserung der Lebensqualität vieler afrikanischer Kleinbauern und Familien bei.
Erfahren Sie mehr unter www.cottonmadeinafrica.org
und in unserem Blog unter www.tchibo/blog.com