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Umwelt

Ein respekt­voller und ressour­cen­scho­nender Umgang mit der Natur ist unsere Pflicht gegenüber nachfol­genden Genera­tionen und die Basis für ein nachhal­tiges Wirtschaften.

Food
Unser Ziel ist es, alle Stufen der Kaffee-Produktion so umwelt­freundlich wie möglich zu gestalten. Die Zusam­men­arbeit mit unabhän­gigen Initia­tiven wie Rainforest Alliance, Fairtrade und 4C, die auch ökolo­gische Aspekte des Kaffee-Anbaus, wie zum Beispiel eine Reduzierung des Pestizid- und Dünge­mit­te­lein­satzes in ihre Kontrollen einbe­ziehen, hilft uns dabei. Aktuell stellt die Teilnahme am Hamburger Förder­pro­gramm „Unter­nehmen für Ressour­cen­schutz“ für Tchibo einen weiteren Schritt in Richtung einer umwelt­scho­nenden Kaffee-Produktion dar: Durch einen unabhän­gigen Effizienz-Check haben wir Energie­spar­po­ten­tiale an unserem Hamburger Röste­rei­standort ermittelt und arbeiten an deren Umsetzung.

Non Food
Unsere TCM Textilien werden streng auf Schad­stoffe geprüft. In der Tchibo Modewelt garan­tiert unser Skin Care Standard hautfreund­liche Stoffe. Der Skin Care Standard orien­tiert sich an den Anfor­de­rungen anerkannter und unabhän­giger Standards und geht teilweise sogar darüber hinaus.

Artikel aus tropi­schen oder borealen (nördlichen) Regen­wald­hölzern kommen nicht in unser Sortiment, es sei denn, sie sind nach dem Standard des Forest Stewardship Council (FSC) zerti­fi­ziert. Dieser unabhängige Standard steht für eine  ressour­cen­scho­nende und soziale Waldbe­wirt­schaftung: Mischwälder statt Monokul­turen und vor allem die Vermeidung von Raubbau sind wichtige FSC-Kriterien, die den Lebensraum Wald schützen und erhalten helfen.

Aus Gründen des Tierschutzes verzichten wir darüber hinaus auf Artikel aus oder mit Echtpelz.

 

Klima­schutz

„Logistics Towards Sustaina­bility“ („Logistik auf dem Weg zur Nachhal­tigkeit“) heißt seit Ende November 2006 ein Pilot­projekt zwischen Tchibo und der Techni­schen Univer­sität Hamburg-Harburg. Ziel ist es, von der Waren­be­schaffung bis zur Auslie­ferung der Produkte Lösungen zu entwi­ckeln, die die Umwelt nachhaltig schonen und dauerhaft die CO2-Emission reduzieren. Aus dieser Bestands­analyse werden dann mit Spitzen­fach­leuten aus Wissen­schaft, Politik und Logistik innovative klima­scho­nende Maßnahmen abgeleitet. Die Koope­ration wird vom Bundes­mi­nis­terium für Umwelt, Natur­schutz und Reaktor­si­cherheit (BMU) gefördert und ist in dieser Form der „Bündelung von Wissen“ in Deutschland einzig­artig. Die Ergeb­nisse zur möglichen Vorge­hens­weise sollen auch anderen Unter­nehmen zur Verfügung gestellt werden.

Ein weiteres Klima­schutz­projekt, an dem sich Tchibo beteiligt, ist das Product Carbon Footprint Pilot­projekt Deutschland. Unter der Träger­schaft von WWF, Öko-Institut, Potsdam-Institut für Klima­fol­gen­for­schung und THEMA1 führen Tchibo und neun weitere Unter­nehmen ein gemein­sames Pilot­projekt durch, in dem sie für ausge­wählte Produkte die Emissionen an CO2e und anderen Treib­h­aus­gasen über den gesamten Lebens­zyklus ermitteln, so genannte Product Carbon Footprints (PCF).
Gemeinsam wird an der inter­na­tio­nalen Harmo­ni­sierung einer einheit­lichen Erfas­sungs­me­thodik gearbeitet.

Außerdem hat Tchibo alle unter­neh­mens­ei­genen Standorte in Deutschland in Koope­ration mit dem Stroman­bieter Licht­Blick komplett auf Ökostrom aus regene­ra­tiven Energie­quellen umgestellt – laut einer Studie werden dadurch jährlich allein 23.000 Tonnen CO2 einge­spart.