Leuchtendes Tchibo-Logo an einer Fassade

Tchibo passt Kaffeepreise zum 16. Januar 2017 an

Hamburg, - Seit dem Frühjahr 2016 steigen die Preise für Rohkaffees deutlich. Zusätzlich hat sich der amerikanische Dollar gegenüber dem Euro verteuert. Kaffee wird in Dollar gehandelt. Tchibo ist daher gezwungen, die Preise zum 16. Januar 2017 anzupassen.

„Tchibo ist daher gezwungen, die Preise zum 16. Januar 2017 anzupassen“, erklärt Arnd Liedtke, Konzernsprecher der Tchibo GmbH. „Wir haben diese Anpassung so lange wie möglich herausgezögert, jetzt war sie unvermeidlich. Nur so können wir unseren Kunden weiterhin die Qualität bieten, die sie von Tchibo gewohnt sind“, betont Liedtke.

Sobald die Preise für Rohkaffee und der Dollarkurs es zulassen, wird Tchibo die Verkaufspreise wieder senken, verspricht der Kaffeemarktführer. „Das sind unsere Kunden von uns gewohnt und darauf können sie sich auch verlassen“, so Liedtke.

Über Tchibo:
Tchibo steht für ein einzigartiges Geschäftsmodell. Über sein Multichannel-Vertriebssystem bietet Tchibo neben Kaffee und den Einzelportionssystemen Cafissimo und Qbo die wöchentlich wechselnden Non Food-Sortimente und Dienstleistungen an. In acht Ländern betreibt Tchibo rund 860 Filialen und lokale Online-Shops. Deutschlandweit ist Tchibo zusätzlich in rund 15.500 Depots im Fach- und Lebensmittelhandel vertreten, in rund 8.000 davon werden auch Gebrauchsartikel angeboten. Das 1949 in Hamburg gegründete Familienunternehmen erzielte 2025 mit international 10.767 Mitarbeitenden 3,72 Milliarden Euro Umsatz. Tchibo ist Röstkaffee-Marktführer in Deutschland, Österreich, Tschechien und Ungarn und gehört zu den führenden E-Commerce-Firmen in Europa. Für seine nachhaltige Geschäftspolitik wurde Tchibo national und international mehrfach ausgezeichnet.