Matcha-Dose vor lila Hintergrund mit Text
Kaffee & Leidenschaft
Bio Matcha by Tchibo

We love to Matcha very much!

Als bekennende Espresso-Liebhaberin gehe ich heute mal fremde Wege. Ich wage mich an unseren neuen, alternativen Koffein-Kick, den Bio Matcha by Tchibo. Dazu habe ich mir Verstärkung geholt: Produktmanagerin Katharina, die mir aus Berufsgründen schon viele Matchas vorweg ist –  und Praktikantin Selina, die über Matcha zum Kaffee gekommen ist. Spannend!


Gekommen, um zu bleiben

Nun also Matcha: Ich bin mir gar nicht sicher, ob es nun noch ein Trendgetränk ist, oder doch schon ein Klassiker? Was es dazu noch zu sagen gibt erfahrt ihr auch in unserem Podcast zu Ube und Matcha. Ein paar Jahre gibt es ihn schon – und wer jung, urban und trendbewusst ist, hat ihn garantiert schon getrunken. Er ist auch wirklich sehr instagrammable, keine Frage. Bevor er mir ins Glas kommt, möchte ich aber doch mehr wissen. Was ist Matcha eigentlich, Katharina, wo kommt der her? „Matcha ist feinst vermahlener Grüntee in Pulverform, der überwiegend in Japan angebaut wird, so wie auch unser Bio Matcha by Tchibo. Und ich finde, er passt super zu Tchibo: Denn Matcha ist wie Kaffee ein Naturprodukt – und auch zum Anbau und der Verarbeitung gibt es durchaus Parallelen. Beides enthält Koffein, deshalb sind es auch oft Jüngere, die nach Kaffeealternativen suchen, die dann bei Matcha landen.“

Silberne Tchibo-Matcha-Dose mit grün-lila Etikett

Kaffee oder Matcha?

Das kann Selina nur bestätigen: „Ich war im Auslandssemester in Südkorea, dort saß jeder mit eisgekühlten Getränken in der Hand, auch im Winter. Mir war allerdings der Kaffee dort zu stark und zu bitter, von daher war Matcha mein Favorit. Mittlerweile trinke ich übrigens auch sehr gerne Kaffee – ich glaube, je häufiger man Matcha trinkt, desto mehr erschließen sich seine feinen Aromen. Ich bin vom Matcha zum Kaffee gekommen, ihr kommt vom Kaffee zum Matcha.“ Meine Kollegin Katharina, die wie ich bekennende Kaffeetrinkerin ist, hat im Zuge der Produktentwicklung etliche Matchas getrunken, daher die Frage: Wie schmeckt’s?

„Ich denke tatsächlich, dass es einem bei dem Geschmack von Matcha so geht wie mit dem ersten Kaffee. Man braucht erstmal Milch und Zucker – und lernt dann später den besonderen Geschmack zu genießen. Seine geschmackliche Vielfalt erschließt sich oft erst mit der Zeit und wiederholtem Genuss. So ging es mir jedenfalls, und auch Freunden, mit denen ich gesprochen habe. Manchmal stelle ich mir vor, es wäre umgekehrt: Wir würden alle Matcha trinken und auf einmal kommt Kaffee um die Ecke – und ein neuer Trend ist geboren.“ Interessanter Gedanke – und absolut gut möglich!

Umami im Glas

Wir testen jetzt mal. Und zwar so: 200 ml Wasser (maximal 80 Grad heiß), dazu dann rund 1,5 bis 2 Gramm grünes Matchapulver (etwa zwei glatt gestrichene Teelöffel) in die Tasse oder das Glas. Kräftig rühren, Kenner machen das mit einem Handbesen – wer so einen nicht hat, kann den Tee aber auch einfach in einem geschlossenen Gefäß schütteln. Und nun ein großer Schluck: Mhhh. Ja, anders als gewohnt. Ich kann jedenfalls sagen: Matcha ist auf jeden Fall besonders, eine unbeschreibliche Mischung aus salzig, süßlich und würzig, leicht grasig. Katharina weiß es aber genau – und auch, wieso wir uns für diesen tollen Matcha entschieden haben: „Wir haben ganz viele verschiedene Matchas verkostet. Es gibt sehr unterschiedliche Qualitäten, die auch in Geschmack und im Aussehen variieren. Es gibt den kulinarischen Matcha, der zum Backen und Kochen genommen wird, dann den zeremoniellen, der für Teezeremonien verwendet wird. Wir haben uns für Matcha entschieden, der uns in Geschmack und Bio-Qualität überzeugt hat. Matcha, wie er sein soll: intensiv grün mit seinem typischen, herb-nussigen Geschmack und dabei gleichzeitig angenehm weich und leicht vollmundig. Schmeckt pur, als Latte, Smoothie oder Cocktail.”


Also ran an die Dose: Das Koffein in Grün könnt ihr ab sofort online oder in ausgewählten Filialen bekommen. Die Dose mit 30 g für rund 11,99 Euro.