Geschichte von Tchibo


Tchibo steht für ein einzigartiges Geschäftsmodell. In acht Ländern betreibt Tchibo rund 900 Shops, über 24.300 Depots im Einzelhandel sowie nationale Online-Shops. Über dieses Multichannel-Vertriebssystem bietet das Unternehmen neben Kaffee und den Einzelportionssystemen Cafissimo und Qbo die wöchentlich wechselnden Non Food Sortimente und Dienstleistungen, wie Reisen oder Mobilfunk, an. Tchibo erzielte 2019 mit international rund 11.450 Mitarbeitern 3,12 Milliarden Euro Umsatz. Tchibo ist Röstkaffee-Marktführer in Deutschland, Österreich, Tschechien und Ungarn und gehört zu den führenden E-Commerce-Firmen in Europa.

Für seine nachhaltige Geschäftspolitik wurde das 1949 in Hamburg gegründete Familienunternehmen mehrfach ausgezeichnet: 2012 mit dem Preis für Unternehmensethik und dem Umweltpreis Logistik sowie 2013 mit den CSR-Preisen der Bundesregierung und der EU. 2016 wurde Tchibo als nachhaltigstes Großunternehmen Deutschlands ausgezeichnet.



1949

Der gelernte Hamburger Kaufmann Max Herz und sein Geschäfts­partner Carl Tchiling, der vorher im Zigar­ren­ge­schäft tätig war, legen den Grund­stein des heutigen Tchibo Konzerns. Mit ihrer Geschäftsidee, Röstkaffee per Post zu versenden, revolu­tio­nierten sie den Kaffee­markt.
Schon damals sehr innovativ: Kunden konnten zwischen Kaffee-Verpa­ckungen in Dosen und Taschentuch- oder Geschirr­tuch­beuteln wählen.
Für 13,50 DM das Pfund findet vor allem die Mocca Festtags­mi­schung in einer Schmuckdose reißenden Absatz.

Aus dem Namen Tchiling und Bohne wird der Unter­neh­mensname Tchibo. Carl Tchiling tritt schon etwa 1951 wieder aus dem Unter­nehmen aus. Zunächst steht das Wort „Tchibo“ für ein kleines drolliges Kaffee­männchen. Er verbreitet unter anderem auf Handzetteln und später im Kunden­ma­gazin wichtige Neuig­keiten rund um den Röstkaffee. 1958 fand er sogar eine Gefährtin, die Tchibolina. Sie trat aller­dings nur einmal in Erscheinung, zum Weihnachtsfest im Hamburger Curiohaus. Dort trug sie 77 Verse vor, für jede damalige Filiale einen. Ihr Partner – Tchibo – war dagegen bis 1964 im Einsatz.

1952


Das Tchibo Magazin erscheint monatlich mit neusten Modetipps, unterhaltsamen Geschichten, Rezepten für den schmalen Geldbeutel, pfiffigen Schnittmustern und Horoskopen. Das Magazin, das lange Jahre als einzigartig in seiner Art galt, wird begeistert angenommen. Sehr begehrt sind auch die hoch dotierten Preis­aus­schreiben, bei denen es sogar eine Wasch­ma­schine zu gewinnen gab – dieser Gewinn war für die damalige Zeit sensa­tionell. Darüber hinaus verschlangen viele Leser die Fortset­zungs-Sagen und Geschichten: „Wie geht es weiter mit Odysseus?“

1953


Zusätzlich zum Postweg können Hamburger jetzt im Haus neben der Rösterei in der Hoheluftchaussee frischen Kaffee kaufen – direkt ab Fabrik. „Die Kaffeepäckchen flogen nur so über den Tresen“, weiß eine ehemalige Tchibo Mitarbeiterin zu berichten.

1954

Der Tchibo Gold-Mocca ist da! Der Gold-Mocca entwi­ckelt sich schnell zu Deutsch­lands meist getrun­kener Kaffee­mi­schung. Das Besondere: Gold-Mocca besteht aus neun verschie­denen Kaffees. Üblich waren bis dahin maximal fünf.

Max Herz über die besondere Zubereitung des Gold-Moccas: „Glauben sie nicht, lieber Tchibo Freund, dass es so einfach ist, eine ergiebige und wohlschme­ckende Mischung immer wieder so, und nur so zu schaffen und – Tag für Tag zu wieder­holen.“

Stetig steigt die Zahl der getrun­kenen Tassen: 1957 sind es fünf Millionen und 1960 bereits über acht Millionen Tassen – täglich.

Doch nicht nur der Kaffee bereitet Freude: auch eine Klarsichtdose ist beim Kunden sehr beliebt. Ihr liegt sogar eine Anleitung zum ausein­ander Sägen mit der Laubsäge bei. Die zerteilte Dose ließe sich gut für Gummi­bänder und Speisen verwenden, so die Anleitung. Würde man das Essen in der Dose dann im „Eisschrank“ kalt stellen, nähme dieses keine anderen Gerüche an.

1955

Die erste Tchibo Filiale in Hamburg öffnet ihre Türen in der Caffamacherreihe 10 und bietet Kunden erstmals die Möglichkeit, vor dem Kauf eines Päckchen Kaffees eine Tasse zu verkosten. Eine Tasse Gold-Mocca mit Zucker und Sahne kostet 20 Pfennige. Im Versand-Magazin preist der kleine Tchibo auf einer Doppelseite Ausgabe für Ausgabe den „Direkten Weg“ an: Bei Tchibo ist alles in einer Hand: die Abwicklung des gesamten Kaffee Geschäfts vom Erzeugerland bis zum Verbraucher.

Max Herz stellt persön­liche Kunden­be­treue­rinnen ein: „Den Kunden begreifen und erreichen“ ist sein Motto. So bringen die Tchibo Kunden­be­treue­rinnen beispiels­weise Geburts­tags­glück­wünsche persönlich ins Haus des Konsu­menten.

1958

Es gibt bereits 77 Tchibo Filialen in Deutschland. In der Folge eröffnet nahezu jede Woche eine neue. Max Herz reist mit seiner Ehefrau Ingeburg durch ganz Deutschland, um Top Standorte zu finden. Dort saniert und renoviert er die Läden und schult neues Filial-Personal. 1965 gibt es bereits weit über 400 Filialen.

Die Tchibo Kaffeemarke „Gold-Mocca“ ist die Nummer Eins auf dem deutschen Kaffeemarkt.

1961

Wensley Ivan William Frederick Pithey hat seinen ersten Fernse­h­auf­tritt für Tchibo. Eine der längsten Zusam­men­ar­beiten mit einer Werbe­figur beginnt. Der Kaffee-Experte Mr. Pithey ist in Erzeu­ger­ländern unterwegs, inspi­ziert Kaffee­pflänzchen, fährt auf Kaffee­schiffen mit und berät Kunden in der Filiale. Mr. Pithey ist bis Anfang der 80er Jahre im Einsatz.

1962


Ab1962 ist mit „Tchibo“ nicht mehr der Kobold, sondern der Kaffee und die Firma gemeint: Das Unternehmen heißt jetzt offiziell: Tchibo Frisch-Röst-Kaffee Max Herz GmbH.

1963

Tchibo eröffnet Frische Depots in Bäcke­reien und Kondi­to­reien. 1971 gibt es bereits fast 2.900 Depots. Mit der Einführung der ersten milden Kaffee­sorte beginnt ein neues Zeitalter für Kaffee­ge­nießer.

1964

Tchibo nimmt die erste Groß-Rösterei in Hamburg in Betrieb.

1965

Max Herz stirbt. Das Familienunternehmen wird von seinen Söhnen Günter und Michael weitergeführt.

1972

Gründung des Tchibo Coffee Service.

1973

Tchibo ergänzt das tradi­tio­nelle Kaffee­sor­timent und verkauft erstmals Gebrauchs­ar­tikel ohne Kaffee in den Filialen. Die Verkaufs­schlager der ersten Stunde sind Tisch-Sets und Frühstücks­brettchen. Die Produkt­ent­wicklung geht immer weiter: Es folgen Artikel wie eine Umhän­ge­tasche, eine Stollen­platte und ein Leuchter.

1975

Die neuen Tchibo Bäckermobile beliefern ländliche Gebiete mit Kaffee und frischen Backwaren.

1977

Inbetrieb­nahme der zweiten Groß-Rösterei in Berlin. Tchibo erwirbt eine Minder­heits­be­tei­ligung an der Beiersdorf AG.

1984

Einführung der Tchibo Espresso Maschine „picco“: Im ersten Jahr werden mehr als 200.000 Maschinen verkauft. Die Sorte „Feine Milde“ liegt an erster Stelle im Röstkaffee Sortiment bei Tchibo.

1985

Die frisch geröstete Kaffee­bohne wird als einpräg­sames Symbol für Tchibos hohen Quali­täts­an­spruch vorge­stellt.

1986

In den Tchibo Filialen gibt es immer mehr Kaffeespezialitäten – und jetzt auch Snacks.

1987

Die Frische Depots werden auf den Lebens­mit­tel­handel ausge­weitet – ab jetzt gibt es Tchibo Kaffee und Gebrauchs­ar­tikel auch in vielen Lebens­mit­tel­märkten.
Edle Kaffees besitzen eine eigene Persön­lichkeit – genau wie guter Wein. Ab Oktober 1987 bietet Tchibo mit dem Privat Kaffee Sortiment Spitzen­kaffees aus ausge­suchten Anbau­ländern an. Jede Sorte hat ihren eigenen, unver­wech­sel­baren Geschmack.

1990

Die Tchibo Produkte sind jetzt auch in den neuen Bundesländern in Filialen, im Lebensmittelhandel und beim Bäcker erhältlich.

1991

Beginn der Expansion nach Zentral- und Osteuropa: Tchibo eröffnet Nieder­las­sungen in Ungarn (Tchibo Budapest) und der Slowakei (Tchibo Slovensko). Der erste Standort in Tsche­chien wird in Prag wird gegründet.

Marktein­tritt Tchibo Coffee Service in Großbri­tannien.

1992

Startschuss Tchibo Polen.

1994

Der Tchibo Coffee Service wird eine eigene GmbH und beliefert seither Geschäftskunden sowie Hotellerie und Gastronomie. „Jede Woche eine neue Welt“ – Tchibo überrascht wöchentlich seine Kunden mit neuen Gebrauchsartikeln zu den unterschiedlichsten Themen.

In Marki in Polen wird eine eigene Kaffeerösterei gebaut.

1996

Gründung der Tchibo direct GmbH.
Gebrauchsartikel und Tchibo Kaffee können jetzt auch per Katalog bestellt werden.

1997

Die Tchibo Holding AG übernimmt die Eduscho Firmengruppe.

Tchibo steigt in den Reisemarkt ein. 2007 buchen rund 225.000 Reisende ihren Urlaub bei Tchibo. Tchibo nutzt erstmals auch das Internet als neuen Vertriebsweg – alle Produkte können von nun an online bestellt werden.

1998

Start des Verkaufs von Eduscho Kaffee in der Slowakei.

1999

In Polen wird „Gala“ als zweite Marke eingeführt.

2000

Die erste Tchibo Filiale im Großraum London wird eröffnet.
Öster­reich wird als Versand- und E-Commerce Geschäftsfeld erschlossen.

2001

Mit dem Marktein­tritt in Rumänien wird das Engagement in Osteuropa verstärkt. Tchibo bietet erstmalig ein komplettes Golfset an, sowie die play golf card, die Golf-In­ter­es­sierten einen günstigen Einstieg in den Sport ermög­licht.

Tchibo beginnt das Direkt­ge­schäft im deutsch­spra­chigen Markt der Schweiz.

2002

Tchibo steigt in den Bereich der Finanz­dienst­leis­tungen ein: acht verschiedene Versi­che­rungen werden gemeinsam mit dem Versi­che­rungs­ex­perten AXA angeboten – in den Filialen und im Internet.

Auch englische Kunden haben jetzt die Möglichkeit, Tchibo Produkte online zu bestellen. Tchibo weiht auf dem Gelände des Golf & Country Clubs Fleesensee den ersten Tchibo Golfplatz ein. In Koope­ration mit dem Club bietet das Unter­nehmen ab jetzt auch Golfkurse an.

Zu Weihnachten ist Tchibo zum ersten Mal größter Anbieter von Schmuck­waren in Deutschland.

Tchibo gründet eine Nieder­lassung in Kiew in der Ukraine. Die ersten Tchibo Filialen eröffnen in der Schweiz: Luzern, Winterthur und Basel.

2003

Tchibo ist größter Coffeeshop Betreiber in Deutschland.

Exklusiv und einmalig günstig bietet Tchibo Konzertkarten mit Star-Tenor Luciano Pavarotti an, und macht damit einer breiten Masse „A Night to Remember“ möglich. Tchibo eröffnet das größte Hochregallager Europas in Bremen.

Tchibo bietet erstmals ein Auto an. In Kooperation mit der FIAT Automobil AG kommt der Fiat Stilo "TCM-Edition" für 14.990 Euro auf den Markt. Seit September 2003 können Kunden über www.tchibo.de auch Blumen bestellen. Der Versand läuft in Kooperation mit Blume 2000.

2004

Die Tchibo Frisch-Röst-Kaffee GmbH benennt sich Ende März in Tchibo GmbH um.

Tchibo mobil wird gegründet und revolu­tio­niert den Mobil­funk­markt. Das Joint Venture von Tchibo und O2 Germany bietet als erster Anbieter günstige Mobil­funk­an­gebote zum Einheits­tarif.

2005

Die Cafissimo kommt auf den Markt. Sie ist das erste Einzelportionssystem in Deutschland, das gleich drei unterschiedliche Kaffeezubereitungen in nur einer Maschine ermöglicht.

2006

Tchibo startet eine neue Vermark­tungs­plattform: Innovative Dienst­leis­tungen. Ob Fernstudium, Konzert­karten oder Handwer­ker­tä­tig­keiten – Tchibo überrascht in regel­mä­ßigen Abständen mit besonders fairen Kondi­tionen und trans­pa­renten Angeboten im Dienst­leis­tungs­be­reich. Seit 2008 sind diese Angebote unter dem Namen Tchibo Plus bekannt.

In der Türkei eröffnet die erste Tchibo Filiale in Europas größtem Einkaufs­zentrum Istanbul Cehavir.

2008

Ergänzung des Slogans „Jede Woche eine neue Welt“: „Das gibt es nur bei Tchibo“ lautet die neue Kampagne, mit der alle Unter­neh­mens­be­reiche gemeinsam werben.

2009

Start des türkischen Online-Shops. Jubiläum 60 Jahre Tchibo!

2011

Tchibo startet in die Social-Media-Welt mit diversen eigenen Kanälen - einer Facebook-Fanpage, einem Twitter-Account, einer Xing-Unternehmensseite, einer Google-Plus-Seite, einem YouTube-Kanal und einem Unternehmensblog, der in den Folgejahren mehrfach als bester Corporate Blog ausgezeichnet wird.

2012

Ausge­zeichnet: „Tue nicht nur Gutes, sondern rede auch darüber!“ lautet die Auffor­derung des Deutschen Netzwerk Wirtschaft­sethik (DNWE) anlässlich der Verleihung des „Preis für Unter­neh­men­sethik“. Gewürdigt werden bereits erzielte Erfolge auf dem Weg zu 100 % Nachhal­tigkeit in allen Bereichen unserer Geschäftstä­tigkeit.

2013

Tchibo gewinnt den CSR-Preis der Bundes­re­gierung - Bestä­tigung und Verpflichtung zugleich: Die Bundes­re­gierung würdigt Tchibo mit dem erstmals verlie­henen CSR-Preis. Ausge­zeichnet werden wir für unsere vorbild­liche Geschäftstä­tigkeit, die umfassend auf Nachhal­tigkeit und soziale Verant­wortung ausge­richtet ist.

Runterladen und kaufen – der bequeme Zugang zu unserer Einkaufswelt per Smartphone mit der Tchibo App oder dem mobiloptimierten Webshop kommt bei den deutschen Kunden gut an. Innerhalb weniger Tage erobert Tchibo einen Spitzenplatz in der Hitliste der beliebtesten Apps. Zwischenzeitlich schießt die Zahl der Downloads so sehr in die Höhe, dass die App an einem Tag sogar Platz zwei in den Download-Charts des Apple-Store erreicht.

Start­schuss für Cross Channel: „Tchibo macht’s einfach!" Bestellen, abholen, tauschen – die Vernetzung der Vertriebs­kanäle und die Verknüpfung der Online- mit der Offline-Einkaufswelt bietet den Tchibo Kunden ein durch­gän­giges Einkaufs- und Serviceer­lebnis. Alle Filialen sind mit iPads für die Online-Bestellung vor Ort ausge­rüstet.

2014

Sprung an die Weltspitze: Tchibo ist dritt­größter Anbieter von Bio-Baumwolle weltweit – ein weiterer Schritt auf dem Weg von Tchibo zu einer 100 % nachhal­tigen Geschäftstä­tigkeit. Zu diesem Ergebnis kommt die gemein­nützige Organi­sation Textile Exchange in ihrem Organic Cotton Market Report.

2015

Tchibo FOR BLACK ’N WHITE - Nach fast 10 Jahren bringt Tchibo mit FOR BLACK ´N WHITE die erste große Filter­kaffee-Innovation auf den Markt. Dank der spezi­ellen Langzeitröstung hat der Kaffee einen unver­wech­selbar vollmun­digen Geschmack – ob schwarz getrunken oder mit Milch verfeinert.

Tchibo Auktionen: Ob Wellness-Urlaub, Musical­karten, Digital­radio oder Fahrrad – Kundinnen und Kunden können ein Gebot abgeben mit „ihrem“ Preis. Der beste Preis – Deiner!

2016

Weltneuheit Qbo: individuell, connected, nachhaltig. Barista-Qualität durch patentiertes PressBrew-Verfahren, innovative Milchtechnologie, Steuerung per Smartphone-App und seit 2017 Sprachsteuerung durch Alexa zeichnen das neue Kapselsystem aus.

Endlich – ein Drehverschluss für die Kaffeeverpackung! Mit dem Verschluss hat der Kunde jetzt eine ideale Möglichkeit, die Frische der Bohnen zu erhalten – der Verschluss schützt den Kaffee besser als herkömmliche Arten wie Gummibänder, Klebestreifen oder ähnliches.

2017

Tchibo bringt als erste große Kaffeemarke mit BLONDE ROAST den hell gerösteten Filterkaffee-Trend für Zuhause auf den Markt. Das Ergebnis der hellen Röstung ist ein überraschend anders schmeckender Filterkaffee, zart-fruchtig und mit einem Hauch von Süße.

2018

„Leihen ist das neue Kaufen“ – Tchibo startet mit seinem ersten Sharing Economy Modell „Tchibo Share“. Junge Eltern haben jetzt die Möglichkeit, für ihre Kleinkinder Bodies, Schlafanzüge, Jäckchen, etc. zu mieten. Gemeinsam mit dem Startup-Unternehmen kilenda soll durch den Mietservice der nachhaltige Konsum gefördert werden.

2019

Tchibo ist ein Gewinn für alle: Zum 70. Geburtstag beschenkt das Hamburger Familienunternehmen seine Kundinnen und Kunden. Bei „Tchibongo“, dem größten Gewinnspiel der Firmengeschichte, werden Preise im Wert von über eine Million Euro ausgeschüttet!

2020

Die neuen „Arena Select“ Möbel sind im 1.000. Super­markt eingebaut worden und Tchibo testet ein Kaffeesortiment in den USA unter dem Namen „Tchibo RÖST FRISCH“, das speziell für den amerikanischen Markt entwickelt wurde.