Kaffee & Leidenschaft
Rarität und Grand Classé „Bette Buna Ethiopia“

Nur die Liebe zählt. Auch beim Kaffee.

Hinter Bette Buna steht eine wunderschöne Liebesgeschichte, die in Kürze so geht: Hester aus den Niederlanden trifft bei einem sozialen Projekt in Äthiopien auf Dawit, der aus einer alteingesessenen Kaffeefarmerfamilie stammt. Schnell wagt sie einen großen Schritt und folgt ihrem Herzen – zu Dawit nach Äthiopien. Gemeinsam haben sie in den letzten Jahren die Farm des Großvaters auf dessen Wunsch hin übernommen. Sie sollten etwas aus der Farm machen – auch für die Region. Für bessere Lebensbedingungen der Kaffeegemeinschaft sorgen. Das „Haus des Kaffees“, wie Bette Buna übersetzt heißt, ist seitdem Anlaufstelle für alle Menschen, die Kaffee lieben und in der Kaffeeproduktion arbeiten. Damit das Vorhaben gelingt, haben Hester und Dawit eine besondere Vision für den Kaffeeanbau, ob in ökologischer, wirtschaftlicher oder sozialer Sicht. Ganz viel dazu trägt Hester bei, obwohl sie Quereinsteigerin ist: Sie absolviert das Q-Grader Programm, die weltweit renommierteste und fordernste Kaffee-Ausbildung. Und sie widmet sich sehr professionell dem Export des Kaffees – was keine Selbstverständlichkeit im Land der Wiege des Kaffees ist.

Ein beeindruckendes Paar, ein beeindruckender Kaffee

Das alles und noch viel mehr haben mir meine Kolleginnen Jana Artmeyer aus dem Kaffeemarketing und Lea Essing aus dem Kaffeeeinkauf erzählt. Jana und Lea hatten nämlich das Glück, Hester und Dawit Anfang August persönlich bei uns in der Speicherstadt im Tchibo Coffee Lab zu treffen: „Die beiden haben mich wirklich sehr beeindruckt. Sie sind sehr weltoffen, haben uns und einigen Shop-Mitarbeitenden ganz viel von sich und ihrem Leben erzählt, auch darüber, wie es ist, auszuwandern“, so Jana. „Hester und Dawit sind viel in Europa unterwegs. Kennengelernt haben wir sie – und ihren herausragenden Kaffee – schon auf der Kaffeemesse World of Coffee. Beide wollten uns gerne besuchen. Um Hamburg zu entdecken, aber auch, um zu sehen und zu schmecken, was wir hier aus ihrem Rohkaffee machen“, ergänzt Lea.

Kandis, Pflaume, Bergamotte

Gesagt getan. Und was sagen Hester und Dawit nach der Verkostung? „Sie waren begeistert, was wir aus ihrem Kaffee geröstet haben! Und wir waren uns einig bei der Beschreibung des Geschmacksprofils dieses sehr komplexen Kaffees, der an sich schwer in Worte zu fassen ist: Denn bei Bette Buna schmecken wir Noten von Kandis, Pflaume und Bergamotte“, so Lea. Doch nicht nur vom Kaffee sind sie begeistert, sondern auch davon, dass ihre kleine Familie – die beiden haben zwei Kinder – unser Keyvisual der Kampagne ist. „Und das so sehr, dass sie extra ihren Flug umbuchen möchten, um zum Launch des Kaffees am 10. Oktober vor Ort in einer Filiale zu sein, um ein Selfie von sich mit ihrem Kaffee zu machen!“, freut sich Lea.

Übrigens: Sein rosa Verpackungsdesign hat unsere Rarität Bette Buna Ethiopia, weil der Spezialitätenkaffee auf dem Aromarad als blumig eingeordnet ist, wir mir Jana erklärt hat. Und wir finden: Bei so viel Liebe im Spiel hat eine rosa Verpackung selten besser gepasst, oder?

Wir feiern die Liebe und diesen bombastischen Kaffee: Ab dem 10. Oktober gibt es unsere neueste Rarität in den Shops oder online unter www.tchibo.de. Aber wie immer nur solange der Vorrat reicht. Für 6,99 Euro/250 g. Übrigens: Auch Cafissimo Kaffeetrinkende kommen in den Genuss: Bette Buna gibt es auch als Cafissimo Grand Classé für 3,99 Euro/10 Stück.